Leonel führte Gespräche mit den Energieversorgern 15.01.2007
Santo Domingo: Ende letzter Woche trafen sich im Nationalpalast Präsident Leonel Fernandez und die Vertreter der Energieunternehmen um die Ziele für das Jahr 2007 festzulegen.
Ein klares Ergebnis: Keine Preiserhöhungen mehr im Jahr 2007 bei den Stromkosten.
Die Stromversorgung für die Bevölkerung sollte deutlich verbessert werden und die dafür notwendigen Mittel sollen damit gewonnen werden, daß das Abrechnungsverfahren und vor allem die Kontrollen verstärkt werden. Im Klartext: Schwarzanschlüsse aufdecken und durchgreifen.
Wer bezahlt soll auch 24 Stunden Stom haben.
Neues Krankenhaus in Sosua 14.01.2007
Sosua: Seit Jahren ist es schon das Gesprächsthema in Sosúa - denn wenn man schnell Medizinische Versorgung braucht (z. B. wegen eines Herzinfarktes oder weil man bei einem Verkehrsunfall verletzt wurde), dann muss man nach Puerto Plata fahren. Das ist eine Reise, die fast eine Stunde dauert und falls man schwer verletzt ist oder schwer blutet, kann diese lange Anfahrtszeit fatal enden. Aber jetzt hat der President endlich grünes Licht für den Hospitalbau hier in Sosúa gegeben. Das Hospital sollte ca. Mitte 2007 fertig gestellt sein. Die Regierung möchte, dass das Hospital gleich neben dem Flughafen Gregorio Luperon gebaut wird - das Land wurde bereits gekauft und wird nicht mehr länger als Zuckerrohrrfeld benutzt werden.
Das neue Hospital wird zwei Stockwerke bekommen, und verschiedene moderne Medizinische Bereiche eingliedern, z. B. schnelle Versorgung bei Katastrophen, Chirugie, Geburtsstation und Labore. Die Kosten des Krankenhausbaues werden auf 57 Millionen Pesos geschätzt.

So wird das Krankenhaus aussehen
Die Hintergrundinformation wurde von Doktor Alfonso Crisóstomo während der TV Sendung "Punto por Punto" im Kanal 10 aus Puerto Plata mitgeteilt. Er verkündete auch eine Anzahl anderer Projekte, mit dabei auch, dass ein Gymnasium in Monte Llano gebaut werden soll, die Fertigstellung der Mittelschule in Charamicos, den Beginn eines Beleuchtungsprojektes des Tato Martines Sportplatzes und die Reparation und Fertigstellung des Villa Progresso Sportplatzes. Der Bau des Krankenhauses markiert den Anfang der sich erfüllenden Versprechungen, die die Regierung von Antonio Guzmán in den 1970iger Jahren schon machte.
Quelle: www.sosuanachrichten.com
Neues Kranhaus in Sosua 14.01.2007
Sosua: Seit Jahren ist es schon das Gesprächsthema in Sosúa - denn wenn man schnell Medizinische Versorgung braucht (z. B. wegen eines Herzinfarktes oder weil man bei einem Verkehrsunfall verletzt wurde), dann muss man nach Puerto Plata fahren. Das ist eine Reise, die fast eine Stunde dauert und falls man schwer verletzt ist oder schwer blutet, kann diese lange Anfahrtszeit fatal enden. Aber jetzt hat der President endlich grünes Licht für den Hospitalbau hier in Sosúa gegeben. Das Hospital sollte ca. Mitte 2007 fertig gestellt sein. Die Regierung möchte, dass das Hospital gleich neben dem Flughafen Gregorio Luperon gebaut wird - das Land wurde bereits gekauft und wird nicht mehr länger als Zuckerrohrrfeld benutzt werden.
Das neue Hospital wird zwei Stockwerke bekommen, und verschiedene moderne Medizinische Bereiche eingliedern, z. B. schnelle Versorgung bei Katastrophen, Chirugie, Geburtsstation und Labore. Die Kosten des Krankenhausbaues werden auf 57 Millionen Pesos geschätzt.

So wird das Krankenhaus aussehen
Die Hintergrundinformation wurde von Doktor Alfonso Crisóstomo während der TV Sendung "Punto por Punto" im Kanal 10 aus Puerto Plata mitgeteilt. Er verkündete auch eine Anzahl anderer Projekte, mit dabei auch, dass ein Gymnasium in Monte Llano gebaut werden soll, die Fertigstellung der Mittelschule in Charamicos, den Beginn eines Beleuchtungsprojektes des Tato Martines Sportplatzes und die Reparation und Fertigstellung des Villa Progresso Sportplatzes. Der Bau des Krankenhauses markiert den Anfang der sich erfüllenden Versprechungen, die die Regierung von Antonio Guzmán in den 1970iger Jahren schon machte.
Quelle: www.sosuanachrichten.com
Erklärung zur Schliessung des deutschen Konsulates in Puerto 09.01.2007
Stellungnahme der deutschen Botschaft

Santo Domingo / Puerto Plata: Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Santo Domingo hat auf Bitte der Redaktion Dominicana News zur Schliessung des deutschen Konsulats in Puerto Plata folgende Stellungnahme abgegeben:

"Herr Robert Loinaz, Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Puerto Plata ist am 20.12.2006 mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurückgetreten. Mit seinem Rücktritt existiert keine konsularische Vertretung in Puerto Plata, da die Räumlichkeiten vom Honorarkonsul angemietet und die Angestellten bei ihm beschäftigt waren. Die Botschaft bedauert sehr, dass nun alle in der Nordregion lebenden Deutschen sich zur Erledigung ihrer konsularischen Angelegenheiten an die Botschaft in Santo Domingo wenden müssen. Die Botschaft ist bemüht, alsbald einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin für den zurückgetretenen Honorkonsul zu finden und dem Auswärtigen Amt vorzuschlagen. Aus der Erfahrung mit dem letzten Wechsel des Honorarkonsuls ist jedoch nicht damit zu rechnen, dass ein neuer Honorarkonsul oder Honorarkonsulin in den nächsten Monaten bestellt werden kann. Santo Domingo, 08.01.2007
Quelle: www.dominicananews.com
Deutsches Konsulat in Puerto Plata geschlossen 09.01.2007
Puerto Plata / Santo Domingo Das deutsche Konsulat in Puerto Plata wurde überraschend geschlossen. Die deutsche Botschaft in Santo Domingo hat dazu bisher nur folgende Erklärung in spanischer Sprache abgegeben: Consul Honorario en Puerto Plata: El puesto del Consul Honorario en Puerto Plata actualmente no está ocupado. Hasta nuevo aviso el servicio consular será ofrecido únicamente por la Embajada Alemana en Santo Domingo. Dominicana News beteiligt sich zunächst nicht an den wilden Spekulationen, Kommentaren und Gerüchten über die Hintergründe der Konsulatsschließung sondern wird in üblicher Form erst sorgfältig recherchieren und sodann dazu eine abgerundete Meldung veröffentlichen.
Quelle: www.dominicananews.com
Leonel reist nach Nicaragua 09.01.2007
Santo Domingo: Am Mittwoch wird der Präsident Dr. Leonel Fernandez nach Managua reisen um an den Feierlichkeiten zur Wahl des Präsidenten Daniel Ortega Saavedra teilzunehmen.
Mehrere hohe Funktinäre werde ihn begleiten.
Drogensuche wird extrem verstärkt 09.01.2007
Santo Domingo: Die nationale Drogenpolizei untersucht derzeit massiv Häuser in Santo Domingo und heute auch in Boca Chica. Die DNCD geht jeder kleinen Spur nach und setzt für die Suche auch Drogenspürhunde ein.
Täglich wird die Drogenpolizei fündig und nimmt Personen fest. Bei fast jeder Gruppe von Motoconchos die kontrolliert werden, entdeckt die Polizei kleine Mengen von Drogen.
Im heutigen Fernsehprogramm war über eine Stunde die Arbeit der DNCD dokumentiert worden.
PRD wählt Präsidentschaftskandidat 09.01.2007
Santo Domingo: Die PRD hat heute bekanntgegeben, daß sie am 28. Januar Ihren Präsidentschaftskandidaten wählen wird.
Dies hat die Partei auch vor dem Obersten Wahlrat heute nochmals bestätigt.
Es soll eine faire Wahl werden und die Leitung der PRD hat zugesagt, den Wahlausgang zu akzeptieren.
Zur Wahl stehen eigentlich nur 2 Personen: 1. Milagros Ortiz Bosch und Miguel Vargas.
Allen Umfragen zufolge wird Miguel Vargas diese Vorentscheidung klar gewinnen und 2008 für die Partei um das Präsidentschaftskandidat antreten.
Miguel Vargas ist ein sehr vermögender Unternehmer.
Neue Zollsteuern seit 1. Januar 2007 08.01.2007
Santo Domingo: Präsident Leonel Fernandez hat mit Decret 627-06 am 22. Dezember verfügt, daß neue Steuern auch beim Import von Containern und Einzeltransporten erhoben werden.
Für Container von 20 Fuß zusätzlich 75 US pro Container, für 40 Fuß-Container zusätzlich 100 US.
Für Einzelsendungen Seefracht oder Luftfracht pro kg 0,25 US.
Das sind Gebühren, die nun zusätzlich zu den 0,4% Zollsteuern erhoben werden
2. größter Betrug beim Zoll in Haina 08.01.2007
Am Flughafen Santo Domingo
Quelle: Hoy Taglich kommen duzende deportierte Dominikaner (hauptsächlich Frauen) am Flughafen von Santo Domingo an. Sie wurden aus Ländern wie den USA, Puerto Rico, Panama, Venezuela, Curaçao, St. Maarten, Guadeloupe, Spanien und den Niederlanden deportiert. Viele reisen mit falschen Dokumenten oder mit Visas, die nicht länger gültig sind, in diese Länder.
Die meisten dieser deportierten sind aus Puerto Rico und den USA zurück geschickt worden, wo die Authoritäten jetzt spezifische Leitkampagnen zur Deportierung illegaler Ausländer fordern.
Quelle: www.sosuanachrichten.com
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