CDE kappt Stromleitungen 24.11.2006
Sosua. Die CDE beginnt systematisch die illegalen Stromleitungen abzuschneiden. Wie hier auf dem Bild in Sosua Abjao, schneidet die CDE illegale Stromklauer vom Strom ab und nimmt die Kabelstränge mit.
Laut einem Mitarbeiter der CDE sind mehrere Autos täglich unterwegs um die illegalen Anschlüsse zu kappen. Oftmals ist es aber so, daß die Kabel bereits am nächsten Tag wieder neu gezogen sind. Selbst hohe Strafen würden viele nicht davon abschrecken sich sofort wieder illegal anzuklemmen.
Immobilie "Steakhaus El toro" definitiv nicht verkauft 23.11.2006
Sosua: Das Restaurant, die Bar und 2 Wohnungen mit je 80 qm Wohnfläche, die derzeit vom Restaurant "El Toro" gemietet sind, steht zwar zum Verkauf, aber bisher gibt es keine konkreten Verkaufsverhandlungen-
Verwalter und zuständig für Verkaufsverhandlungen ist ausschließlich Herr Stimpfle (Mail: info@cayena.de).
Entsprechende Vollmachten vom Eigentümer liegen natürlich vor.
Wer auch immer vorgibt das Objekt verkaufen zu können macht sich strafbar. Die entsprechenden Personen wissen wer gemeint ist.
Das letzte Wort hat der Präsident 22.11.2006
Santo Domingo: Die Steuerreform wurde nun durch ein Komitee ausgearbeitet und dem Präsidenten zur Weiterleitung an den Kongreß vorgelegt. Präsident Leonel Fernandez hat nun das letzte Wort.
Die 10% Erhöhung der Steuern auf Versicherungen wurde gestrichen und durch 16% ITBIS ersetzt. Es bleibt abzuwarten, wieviele Produkte nun neu mit der 16% ITBIS belegt werden. Auf der langen Liste stehen 400 Produkte, wie Schokolade, Joghurt und Ähnliches. Finanzminister Bengoa sagte, daß es dem Präsidenten obliegt welche dieser Produkte Mehrwertsteuer bekommen und welche nicht.
Die Steuererhöhungen wurden in den letzten Tagen von fast allen nationalen und internationalen Vertretern auf der Insel schwer kritisiert.
Quelle: Sosuanachrichten /El nacional
Grupo Leon und Marlboro trennen sich 22.11.2006
Santo Domingo: Die Gruppe Leon Jimenez und Philip Morris (Marlboro) beenden Zusammenarbeit nach 37 Jahren. Leon Jimenez, der größte Produzent von Tabakwaren in der Dominikanischen Republik wird weiterhin die Marke Aurora herstellen und Presidente-Bier vertreiben.
Leon Jimenz will seine Exportaktivitäten für Presidente Light vor allem in Florida weiter verstärken. Von Januar bis Oktober hat Presidente seine Exporte nach Florida um 12,3% steigern können.
Quelle: Sosuanachrichten /El nacional
Ein neuer Nelson? 22.11.2006
José Librado Rosario Marte und Albania del Carmen Torres Collado sind überzeugt, dass ihr Sohn (Lenny Enmanuel) der zukünftige Nelson sein wird, also der kleinste Mann der Welt. Lenny ist jetzt neun Jahre alt und nur 56 cm gross. Nelson de la Rosa - der kleinste Mann der Welt, war bis zu seinem Tod, kürzlich in New York - nur 74 cm gross. Die Ärzte, die für Lenny's Gesundheit verantwortlich sind, stellten fest, dass der kleine Mann nicht mehr viel wachsen wird und vielleicht sogar kleiner sein wird als der berühmte Nelson. Es ist reiner Zufall, dass beide, Nelson und Lenny im gleichen Dorf in der Nähe von Santiago geboren wurden.
Quelle: Sosuanachrichten /El nacional
Hotelvereinigung beschwert sich 19.11.2006
Santo Domingo: Wie nicht anders zu erwarten war hat der Hotel und Gaststättenverband der Dominikanischen Republik (Asonahores) heute bekanntgegeben, daß die 5 prozentige neue Steuer auf Hotelbelegungen dem Tourismus Schaden zufügen wird. Man müsse konkurrenzfähig bleiben mit den anderen karibischen Ländern und man sei jetzt schon am oberen Limit der Belastungen angekommen.
Da der Tourismus eine Haupteinnamequelle des Landes sei, sollte man diesen nicht "bestrafen" sondern im Gegenteil fördern.
Auch die anderen neuen Steuern, z.B. die neue 10 prozentige zusätzliche Alkoholsteuer und die Erhöhung der Versicherungssteuern würde direkt den Tourismussektor belasten.
Auch sei die erweiterte Steuer auf Immobilien würde viele Investoren abstoßen Ihren Zweitwohnsitz in der Dominikanischen Republik zu suchen.
Gebühren bei den Ämtern bis 300% erhöht 19.11.2006
Santo Domingo: Die Gebühren für verschiedene amtliche Registrationen wurden in den letzten Tagen kräftig erhöht. Dies betrifft vor allem Registrierungen von Mietverträgen und Kaufverträgen sowie öffentliche Bekanntmachungen von Verträgen.
Die Erhöhungen wurden im August beschlossen und wurden nun zum 17. November wirksam.
3750 "ehrenamtliche Agenten" der Drogenpolizei entlassen 19.11.2006
Santo Domingo: Generalmayor Rafael Radhamés Ramírez Ferreira hat heute bekanntgegeben, daß die ehrenamtlichen Agenten der Drogenbehörde mit sofortiger Wirkung keine Befugnisse mehr haben.
In den vergangenen Regierungen wurden immer wieder Privatpersonen ehrenamtlich, (nebenberuflich) als Agenten der Drogenpolizei eingesetzt und diese haben auch entsprechende Ausweise bekommen. Diese "Agenten" wurden nun in den letzten Jahren immer mehr, so daß man am Ende die Kontrolle darüber verloren hat. Oftmals werden die Ausweise, die schon vor Jahren ausgestellt wurden, inzwischen unrechtmäßig verwendet. Damit ist nun Schluß. Alle "Agenten" die noch im Besitz eines entsprechenden Ausweises sind wurden aufgefordert diesen bei der Behörde abzugeben, damit er vernichtet werden kann
Neue Treibstoffpreise 18.11.2006
Santo Domingo - Das Super-Benzin "Premium" wurde um RD$ 0.50 auf RD$ 132.00 erhöht.
Das Normal-Benzin wurde um RD$ 0.50 auf RD$ 117.70 gesenkt. Der Diesel wurde um RD$ 2.10 auf RD$ 94.00 gesenkt. Die Gallone Propangas wurde auf RD$ 43.37 erhöht.
Die Gallone des nicht subventionierten Flüssiggases kostet diese Woche RD$ 65.24 (Vorwoche RD$ 64.24).
Für die Berechnung der Treibstoffpreise wurde diese Woche ein durchschnittlicher Wechselkurs von RD$ 33.77 verwendet, im Gegensatz zur Vorwoche, als ein Kurs von RD$ 33.80 verwendet wurde.
Leonel vermittelt zwischen Steuerbehörde und Verizon 18.11.2006
Santo Domingo: Verizon soll nur US$ 250 Millionen zahlen, anstatt der von der Steuerbehörde geforderten US$ 518 Millionen. Die Verhandlungen zwischen der Telefongesellschaft “Verizon Dominicana“ und der Steuerbehörde (DGII) werden nun vom Präsidenten Leonel Fernández unterstüzt.
Leonel Fernández hat am vergangen Mittwoch die Geschäftsführer von Verizon, die vom US-Botschafter Hans Hertell begleitet wurden, im Regierungspalast empfangen.

Am nächsten Tag hat der steuerrechtliche Steuergerichtshof, der den Fall zwischen Verizon und der DGII behandelt, die Audienz (welche für Donnerstag geplant war) auf den 27. November verschoben, um den beiden Parteien mehr Zeit zu geben, sich außergerichtlich zu einigen.

Eine Vereinbarung würde auf der einen Seite Verizon begünstigen, welche anstatt der US$ 518 Millionen, welche die DGII verlangt, nur US$ 250 Millionen zahlen müsste und auf der anderen Seite die Regierung, die diese frischen Mittel mehr als dringend braucht.

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