Zusammenlegung der Wahlen im Jahr 2010 18.11.2006
Santo Domingo: Der Präsident Dr. Leonel Fernandez hat heute bei einer Rede vor Bürgermeistern und Abgeordneten vorgeschlagen die Regionalwahlen und die Landeswahlen im Jahr 2010 zusammenzulegen. Leonel wörtlich: "Ich glaube , daß alle Parteien einverstanden sind, daß nur einmal in 4 Jahren Wahlen sind, denn wenn wir das alle 2 Jahre machen sterben wir daran mal an Krebs. "
Die Neureglung würde also den Ablauf der nächsten Wahlen nicht beeinflussen, so daß sich alle Parteien darauf vorbereiten könnten.
Im Jahr 2010 würden dann die Politiker nur für 2 Jahre gewählt werden und müßten sich dann wieder zur Wahl stellen.
Merenguefestival in Puerto Plata 18.11.2006
Während einer Pressekonferenz am Montag ließ die Vertreterin der Brugal Rum Fabrik, Kathy Morillo, und die Tourismussekretärin Bernadita Abbot das geplante Programm des Merengue Festivals verkündigen. Das Merengue Festival wird vom 24. November bis 26. November in Puerto Plata stattfinden.
Das Programm ist wie folgt:
Freitag, 24. November:
Sergio Vargas, Fefita la Grande, Julian Oro Duro und Julian Oro Duro

Samstag, 25. November:
Ruby Perez, Jovanny Polanco und Ponchy Familia.

Sonntag, 26. November:
Los Hermanos Rosario, El Jeffrey, Krisspy und die Gruppe Fantasia.

Die TV Kanäle Telecentro und RNN werden Live beim Festival dabei sein.
Kathy Morillo (Brugal Rum) und die Tourismussekretärin Bernadita Abbott möchten vor allem die Urlauber aus der Playa Dorada, Sosúa und Cabarete zum Festival einladen. Seien Sie wegen der Sicherheit unbesorgt; es wird zusätzliche Polizei präsent sein, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Quelle: Sosuanachrichten
Die Chinesen kommen in die Domrep 17.11.2006
Santo Domingo: Die chinesische Gemeinde in der Dominikanischen Republik wird immer stärker. Die Einwanderungsbehörde hat über 15.000 Chinesen aus der Volksrepublik China und Taiwan als "nationalisierte Residenten" und 30.000 "Abkömmlinge" (nachwachsende Generation) regstriert. Auch im Geschäftsleben sind sie überaus aktiv. Über 500 Firmen, Gaststätten, Juwelier- und Textilgeschäfte, Fotostudios, Import- und Exportunternehmen, Supermärkte und Einzelhandelsgeschäfte sind in chinesischer Hand - mit zunehmender Tendenz. Auch im Tourismus mischen sie inzwischen kräftig mit. Chinesische Betriebe findet man hauptsächlich in der Hauptstadt Santo Domingo, aber auch in Santiago, La Vega, San Christobal, Puerto Plata und anderen Städten.
Quelle: Dominicananews
Die Chinesen kommen in die Domrep 17.11.2006
Santo Domingo: Die chinesische Gemeinde in der Dominikanischen Republik wird immer stärker. Die Einwanderungsbehörde hat über 15.000 Chinesen aus der Volksrepublik China und Taiwan als "nationalisierte Residenten" und 30.000 "Abkömmlinge" (nachwachsende Generation) regstriert. Auch im Geschäftsleben sind sie überaus aktiv. Über 500 Firmen, Gaststätten, Juwelier- und Textilgeschäfte, Fotostudios, Import- und Exportunternehmen, Supermärkte und Einzelhandelsgeschäfte sind in chinesischer Hand - mit zunehmender Tendenz. Auch im Tourismus mischen sie inzwischen kräftig mit. Chinesische Betriebe findet man hauptsächlich in der Hauptstadt Santo Domingo, aber auch in Santiago, La Vega, San Christobal, Puerto Plata und anderen Städten.
Quelle: Dominicananews
DR-CAFTA ist nun Gesetz 17.11.2006
Santo Domingo: Der dominikanische Senat hat das "Projekt DR-CAFTA" verabschiedet. Die Vereinbarungen über ein Freihandelsabkommen zwischen der Dominikanischen Republik, Zentralamerika und den USA sind damit Gesetz. Alle 28 anwesenden Senatoren stimmten zu.
Quelle: Dominicananews
Bonnetti: "Es gibt Firmen, die keine Steuern bezahlen" 17.11.2006
Santo Domingo: Luis Manuel Bonetti, der Verwaltungschef des Präsidenten sagte heute, daß es in der Dominikanischen Republik Firmen, Geschäftsleute und Menschen mit viel Geld gibt, die weder Ihre Steuern noch Ihren Strom bezahlen.

Er forderte die Firmen und die Geschäftsleute auf Ihren Pflichten nachzukommen und endlich einen vernünftigen Umgang mit Ihren Verpflichtungen dem Staat gegenüber zu pflegen.
Es müsse eine neue Bewegung entstehen im Umgang mit den Verpflichtungen gegenüber der Allgemeinheit.
Nicht nur die Regierung muß Einsparungen vornehmen sondern wir alle müssen "die Schuhe enger schnallen", damit es mit dem Lande aufwärts geht. Denn nur das hilft in Zukunft auch den Firmen und der Bevölkerung.
Doch kein Streik am Donnerstag und Freitag 17.11.2006
Santo Domingo: Generalstreik in der Dominikanischen Republik. Am Donnerstag und am Freitag sollte alles stillstehen.

Aber - keiner machte mit!!

Die Organisatoren des Streiks, vorneweg Perez Figuereo, der Präsident der Syndikate der Fahrervereinigung muß doch schwer enttäuscht sein.
Viele waren dagegen, auch die katholische Kirche hat mitgeholfen, den Streik zu vermeiden.
Gut, man hat sich entschieden zu arbeiten.

Die Polizei gab bekannt, daß es im ganzen Lande ruhig geblieben war und keinerlei Zwischenfälle gemeldet wurden.

Landwirtschaft nicht konkurrenzfähig 16.11.2006
Santo Domingo: Der Präsident der Agrarvereinigung der dominikanischen Republik (ADHA), Cesáreo Contreras, sagte heute vor der Presse, daß die Landwirtschaft der DR nicht für den Beitritt im Cafta-Abkommen vorbereitet sei.
Er sagte, daß Produzenten in Puerto Rico mit der Hälfte der Kosten auskommen wie derzeit die Dominikanische Republik.
Um mit diesen Staaten mithalten zu können müßten grundlegende Reformen durchgeführt und viele Alternativen überlegt werden.
Die Konkurrenzfähigkeit mit den Produzenten aus den Vereinigten Staaten sei derzeit in weiter Ferne.
Streik ist der letzte Schritt, nicht der Erste 16.11.2006
Santo Domingo: Kardinal Nicolas de Jesus de Rodriguez hat heute die Bevölkerung ermahnt nicht zu streiken. Für Donnerstag und Freitag war ein Generalstreik vor allem im Transportgewerbe geplant. Nach letzten Informationen hat es die Politik geschafft diesen gerade noch abzuwenden. Die Verantwortlichen sind in Verhandlungen und sprechen derzeit über die weitere Vorgehensweise.
Kardinal Rodriguez meint, die Leute sollen arbeiten und nicht streiken. Streik sei nur im äussersten Notfall anzuwenden, wenn alle Gespräche erfolglos gewesen sind. Davon sei man aber weit entfernt.
Viele haitianische Prostituierte in Boca Chica 16.11.2006
Ein kaum abreißender Zustrom an haitianischen Prostituierten sorgt derzeit im Urlaubsort Boca Chica für Ärger. Touristiker klagen: Die Vielzahl der Mädchen legt sich bereits wie ein "schwarzer Schatten" über die Stadt. Die ganze Szene werde nicht nur haitianischer sondern auch problematischer heißt es, denn die haitianischen "Putas" gelten als aggressiv und dreist, weil sie außer einem Freier meist nichts zu verlieren hätten. Bereits jetzt, so schätzt man, liegt der Anteil der leichten Mädchen aus dem dominikanischen Nachbarland bei 60 Prozent - und fast täglich kommen weitere hinzu, die nunmehr bereits tagsüber ihre Körper in aller Öffentlichkeit anbieten. Viele Anwohner zeigen sich besorgt, da weder die Migración noch Polizeikräfte auf die Entwicklung reagieren.

Quelle: www.domrep-magazin.de
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