Ein neuer Kredit 26.10.2006
Santo Domingo: Die dominikanische Regierung gab bekannt, daß sie ein Darlehen über 150 Mio US bei der IDB (Interamerikanischen Entwicklungsbank) aufnehmen wird für Investition im Bildungswesen und im Gesundheitssektor. Dieses Darlehen fällt nicht in die Übereinkunft mit dem Internationalen Währungsfond.
Bedingung für die Auszahlung ist die rechtzeitige Verabschiedung des Haushaltsbudgets für das Jahr 2007. Wenn alles normal läuft wird der erste Teil, 50 Mio US im Dezember 2006 zur Auszahlung kommen.
Leonel in Washington 26.10.2006
Washington: Leonels erster Tag in Washington war hauptsächlich geprägt von Gesprächen mit dem Internationalen Währungsfonds, speziell mit dem Vorsitzenden Rodrigo Rato.
Leonel informierte den Vorsitzenden des IMF über die aktuellen Veränderungen und vor allem auch über die neue Steuergesetzung, die in den nächsten Wochen im Abgeordnetenhaus und im Senat zur Abstimmung kommen soll.
Weitere Themen waren die Krise in der Stromversorgung und die Reduzierung des Quasifiscaldefizits der Zentralbank.
Der Internationale Währungsfonds soll weiter Geld geben und das geht nur, wenn die Ausgaben des Landes verringert werden, so daß auch eine Rückzahlung der Darlehen zumindest in Aussicht steht.
Leonel sagte, daß er keine Interviews geben wird bevor er mit Präsident George W. Bush gesprochen hat. Das Treffen wurde um einen Tag verschoben.
Bandenchef in der Karibik gefasst 25.10.2006
Frankfurt - Der Staatsanwaltschaft Frankfurt ist in der Karibik die Festnahme des international gesuchten Chefs einer Drogenhändler-Bande gelungen. Wie Staatsanwalt Peter Liebscher am Montag mitteilte, gilt der 35 Jahre alte Tänzer als Chef einer sechsköpfigen Bande von Kokainhändlern, von denen sich fünf bereits seit April vor dem Landgericht Frankfurt zu verantworten haben. Sie sollen mindestens zehn Kurierfahrten organisiert haben, bei denen so genannte Kokain-Schlucker mehr als zehn Kilo Kokain von der Dominikanischen Republik nach Deutschland transportierten. Der Drogenhändler wurde von dem Inselstaat ausgeliefert und bereits im Flugzeug vernommen. Das Verfahren gegen den Beschuldigten soll im Dezember beginnen. dpa
Quelle: http://www.fr-aktuell.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?em_cnt=995742
Pass-Pflicht für Amerikaner in der Karibik 25.10.2006
Santo Domingo: Die Hotelvereinigung der Dominikanischen Republik hat heute in einer Erklärung darauf hingewiesen, daß die amerikanische Regierung von ihren Bürgern verlangt, daß sie für Ihre Reisen in die Karibik obligatorisch einen Pass haben müssen. Dieser kostet ca. 100 US pro Person.
Ein normaler Ausweis wie bisher wird nicht mehr ausreichen. Der Hotel- und Gaststättenverband befürchtet, daß aufgrund dieser neuen Bestimmungen viele Amerikaner Ihre Reise in die Domrep nicht mehr machen werden. Der Dominikanischen Republik könnten Einnahmen in Höhe von 400 Mio US im Jahr 2007 verloren gehen.
Das käme einer ökonomischen Katastrophe gleich. 30% aller Touristen kamen bzw. kommen im Jahr 2006 aus den Vereinigten Staaten von Amerika.
Leonel Fernandez solle bei seinem Besuch in den USA mit dem amerikanischen Präsidenten Bush über dieses Thema unbedingt sprechen.
FTA zwischen Taiwan und DR 25.10.2006
Santo Domingo: Vertreter der Dominikanischen Republik und der Volksrepublik China (Taiwan) haben sich heute getroffen, um über ein Freihandelsabkommen zwischen den beiden Staaten zu verhandeln.
Die jetzt beginnenden Verhandlungen sind das Ergebnis des Besuchs von Präsident Leonel Fernandez in Taiwan im letzte Juli. Geplant sind 6 Gesprächsrunden im Jahr 2007.
Während der Verhandlungen wird es verschiedene Besuche der jeweiligen Länder geben und man hofft bis Ende 2007 die Verhandlungen abschließen zu könen.
10% Wirtschaftswachstum 25.10.2006
Santo Domingo: Der Direktor der Centralbank Hector Valdez Albizu, prognostizierte für das Jahr 2006 ein Wirtschaftswachstum in der Dominikansichen Republik von 10% bei einer Inflationsrate von unter 6%.
Die größte Steigerung sei in den Bereichen Bau, Telekommunikation und im Bankenbereich zu verzeichnen
10% Wirtschaftswachstumg 24.10.2006
Santo Domingo: Der Direktor der Centralbank Hector Valdez Albizu, prognostizierte für das Jahr 2006 ein Wirtschaftswachstum in der Dominikansichen Republik von 10% bei einer Inflationsrate von unter 6%.
Die größte Steigerung sei in den Bereichen Bau, Telekommunikation und im Bankenbereich zu verzeichnen
Jacuzzis und Badezimmerausstattungen an der Nordküste 24.10.2006
Sosua-Cabarete: Bald ist Eröffnung. Auf der Hauptstraße von Sosua nach Cabarete, kurz nach der Tankstelle Coastal finden Sie auf der rechten Seite die neu erbaute "HVB Plaza".
In kurzer Bauzeit wurde dort ein 2-geschossiges Gebäude errichtet in dem unter anderem auch Badezimmerausstattungen wie Badewannen, Jacuzzis, Toiletten und Duschkabinen zu finden sein werden. Das erste und einzige Geschäft mit einer so großen Auswahl bietet beste Qualität zu extrem günstigen Preisen. Die Firma importiert direkt aus China und wird als Großhandel gerade für die vielen Bauherren von Appartmentanlagen und Villen eine Bereicherung für die Nordküste der Dominikanischen Republik werden.
Nicht verkauft 24.10.2006
Santo Domingo: Der Sprecher der Firma Verizon hat heute Gerüchte zurückgewiesen nach denen Verizon 100% seiner Aktien an die Firma Telmex verkauft haben soll. Die Meldungen seien falsch und außerdem müsse ja auch die dominikanische Aufsichtsbehörde Indotel einem entsprechenden Verkauf zustimmen.
Verizon liegt gerade in einem großen Rechtsstreit mit dem Finanzamt der Dominikanischen Republik wegen Zahlung von Steuern.
Tausende Waffen illegal im Lande 23.10.2006
Santo Domingo: Wie das Innenministerium mitgeteilt hat, ließen mehr als 47.000 Bürger ihre Waffenlizenz ablaufen. Der Staat sei verplichtet diese zu suchen und zu konfiszieren. Franklin Almeyda Rancier gab dies bei einer offiziellen Beförderung von AMET-Polizisten bekannt.
Alle Personen, die keinen gültigen Waffenschein haben aber eine Waffe besitzen sind laut Gesetz verplichtet ihre Waffe bei Innenministerium abzugeben und die Waffe geht automatisch in den Besitz des Staates über. Der Staat kann diese dann den entsprechenden Insitutionen zu Verfügung stellen, die Waffen benötigen.
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