Privatleute und Geschäftsinhaber beschweren sich über Ihre hohen Stromrechnungen 04.09.2006
Santiago. In Stadtteilen in denen Privatleute bisher monatlich 700 bis 800 Pesos monatlich bezahlt haben, stiegen die Stromrechnungen auf einmal auf 2500 bis 3500 Pesos pro Monat an. Die Stromzähler würden auf einmal schneller laufen, das behaupten viele Einwohner im Süden Santiagos. Stromausfälle von 12 bis 14 Stunden würden das Betreiben von Colmados völlig unmöglich machen. Deshalb hat sich ein Gruppe von Geschäftsleuten und Anwohner bei der Stromgesellschaft massiv beschwert.
Senatoren vergeudeten Millionen Pesos an Steuergeldern 03.09.2006
Santo Domingo. Mitglieder des früheren Senats der dominikanischen Republik gaben Millionen für Assistenten aus, von denen viele nicht die geringste Funktion hatten. Insgesamt standen 817 Leute auf der Gehaltsliste der Senatoren. Die Meisten erhielten monatliche Zuwendungen von 1080 bis 10.000 Pesos monatlich, einige auch 14.000, 20.000 und manche auch 30.000 Pesos.

Senator Andres Bautista (Espaillat) hatte 620.000 Pesos monatlich an Ausgaben, Jesus Vasquez Martinez (Nagua) 445.000 Pesos und Cesar Diaz Filpo (Azua) auch 455.000 Pesos.
Kardinal Rodriguez kritisiert ausländische Vertretungen 02.09.2006
Santo Domingo. Kardinal Nicolas de Jesus Lopez Rodriguez sagte heute vor der Presse, daß Diplomaten und Botschafter von anderen Ländern andere Weg suchen sollen als in der Öffentlichkeit die Dominikanische Republik zu kritisieren. Es würde sich nicht geziemen, daß sie öffentlich vor der Presse Kritik üben. Sie sollten dafür die politischen Wege und diplomatischen Beziehungen gehen.
Stromgesellschaften sollen anfangen zu arbeiten! 01.09.2006
Santo Domingo: Zuständige Regierungsmitglieder erklärten heute, daß Edenorte, Edesur und Edeeste erst mal anfangen sollen Ihre Arbeit richtig zu machen. Schätzungsweise 600.000 Haushalte in der Dominikanischen Republik hätten bis heute keine Stromzähler und sehr viele beziehen Strom ohne dafür zu bezahlen. Diesen Missstand sollen die Stromgesellschaften schnellstens ändern, damit die Haushalte die bezahlen auch 24 Stunden Strom haben und die welche nicht bezahlen auch keinen Strom bekommen. Bisher erhalten die Stromgesellschaften höchstens 60% des Stromes bezahlt den sie liefern.
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