Endspurt im Wahlkampf der PLD 05.05.2007
Santo Domingo: Wahlkampf im Stile der Vereinigten Staaten. Am Freitag Abend gabs im dominikanischen Fernsehen stundenlang nur noch Wahlkampf zwischen Danilo Medina und Leonel Fernandez.
Am Sonntag wird nun der Präsidentschaftskandidat der PLD gewählt. Danilo Medina hat kräftig zugelegt und wird sehr wahrscheinlich bedeutend mehr Stimmen bekommen als noch vor einigen wochen alle gelaubt haben.
Aber zum Sieg wird es wohl nicht reichen. Ich vermute Leonel wird mit 65 zu 35 gewinnen.
Erfolgreicher Start in Kommunikation und Verkauf 01.05.2007
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Seminar: Freitag und Samstag den 11./12. Mai 2007
Inhalte:
Nebst der Motivation und Freude am Verkaufen vermittelt das Seminar diverse Werkzeuge und wichtige Verkaufsregeln (erfolgreich kommunizieren, gezielt abschliessen, Kundengespräch logisch aufbauen, gezielt akquirieren,...).
Im Mittelpunkt steht der authentische Auftritt jedes Einzelnen - nur wer sich selbst bleibt, kann erfolgreiche Kundenbeziehungen aufbauen. Dies macht die
Teilnehmer professioneller im persönlichen Auftritt. Von sich und ihren Fähigkeiten überzeugt, gehen die Teilnehmenden abschlussstärker und zielbewusster Ihre Aufgabe an. Dies gelingt auch dank des permanenten Praxisbezuges während
der einzelnen Sequenzen.
Das Seminar ist so aufgebaut, dass jederzeit Platz für Fragen aus der Praxis besteht.

Teilnehmer:
Das Seminar eignet sich für alle, die noch professioneller und erfolgreicher vor
ihren Kunden auftreten wollen. Die maximale Teilnehmerzahl von zwölf garantiert
ein effizientes und nachhaltiges Arbeiten.
Kurssprache: Deutsch

Kosten: RD$ 8000 pro Teilnehmer/in für 2 Tage
inkl. Mittagessen, Pausenverpflegung und Unterlagen.
Ihre Anzahlung gilt als Teilnahmebestätigung, die Restzahlung erfolgt vor Kursbeginn.

Anmeldung: Anmeldung telefonisch unter 809 862 9050 oder per E-Mail unter info@diconti.com, Anmeldeschluss 7. Mai 2007.

Ort: Velero Beach Resort, Konferenzsaal 1. Stock, Cabarete

Referent: Marco Pompeo, Inhaber di Conti S.A.,


DW-TV: Noch besseres Programm für Nord- und Lateinamerika 30.04.2007
Deutsches Auslandsfernsehen übernimmt renommierte Formate von ARD-Landesrundfunkanstalten und ZDF.
Intendant Erik Bettermann kündigt weitere Regionalisierung für den Herbst 2007 an

DW-TV, das deutsche Auslandsfernsehen, ging Ende April 2007, in Nord- und Lateinamerika mit einem jeweils regionalisierten, erweiterten Programm auf Sendung. Zum neuen Angebot zählen auch renommierte Formate von ARD und ZDF, dem öffentlich-rechtlichen Inlandsfernsehen in Deutschland. Grundlage dafür ist eine entsprechende Vereinbarung zwi-schen der Deutschen Welle und den ARD-Landesrundfunkanstalten sowie dem Zweiten Deutschen Fernsehen.
So können Zuschauer von „DW-TV USA“ bzw. „DW-TV LATEINAMERIKA“ künftig unter anderem die politischen Talkformate „Sabine Christiansen“ und „Maybrit Illner“ sehen, ebenso „Menschen bei Maischberger“, „Johan-nes B. Kerner“ und „Beckmann“. Auch Deutschlands Chef-Satiriker Harald Schmidt wird seine Fan-Gemeinde via DW-TV erheblich ausweiten können.
Darüber hinaus bietet das deutsche Auslandsfernsehen im neuen Programmschema das Magazin „ML Mona Lisa“, das sich vor allem Frauen-themen widmet. „Bilderbuch Deutschland“ stellt jeweils eine Region oder Stadt in Deutschland vor, „37 Grad“ berichtet über Menschen in außerge-wöhnlichen Lebenssituationen. Die Ausweitung des deutschsprachigen Programmanteils umfasst auch Sendungen für Kinder: Am Wochenende zeigt DW-TV „Siebenstein“ und „Wissen macht Ah!“, die unterhalten und spielerisch Wissenswertes vermitteln. Auch neue Dokumentationsreihen sind zu sehen.
Staat muß Informationen bekanntgeben 28.04.2007
Santo Domingo: Nach einem Gerichtsentscheid vom Freitag muß der Dominikanische Staat dem Journalisten Luis Eduardo Lora alle Informationen über den Bau der Metro sofort zur Verfügung stellen.
Der Journalist hat in einer seiner Fernsehsendungen behauptet, daß die Behörde, die für den Bau der Metro verantwortlich ist, nicht alle notwendigen geologischen Gutachten habe erstellen lassen.
Die Behörde widerspricht dieser Darstellung. Nun hat der Journalist geklagt und Recht bekommen. Für jeden Tag, den die Behörde die Unterlagen zurückhält wird eine Strafe in Höhe von 5000 Pesos fällig.
Das Gericht sagte, daß jeder Bürger in der Dominikanischen Republik ein Anrecht habe zu erfahren, was der Staat macht, wofür er welche Gelder ausgibt und welche Entscheidungen die Ämter treffen.
Quelle: Listin Diario
Staat muß Informationen bekanntgeben 28.04.2007
Santo Domingo: Nach einem Gerichtsentscheid vom Freitag muß der Dominikanische Staat dem Journalisten Luis Eduardo Lora alll Informationen über den Bau der Metro sofort zur Verfügung stellen.
Der Journalist hat in einer seiner Fernsehsendungen behauptet, daß die Behörde die für den Bau der Metro verantwortlich ist, nicht alle notwendigen geologischen Gutachten habe erstellen lassen. Die Behörde widerspricht dieser Darstellung. Nun hat der Journalist geklagt und Recht bekommen. Für jeden Tag den die Behörde die Unterlagen zurückhält wird eine Strafe in Höhe von 5000 Pesos fällig.
Das Gericht sagte, daß jeder Bürger in der Dominikanischen Republik ein Anrecht habe zu erfahren was der Staat macht, wofür er welche Gelder ausgibt und welche Entscheidungen die Ämter treffen.
Quelle: el nuevo Diario
Millionen Investitionen in Sosua und Puerto Plata 28.04.2007
Puerto Plata: Der Tourismusminister hat bekanntgegeben, daß an der Nordküste weitere Investitionen in Millionenhöhe geplant sind. Der Präsident Dr. Leonel Fernandez sei "verliebt" in die Nordküste und will diese weiter fördern.
Ein Projekt ist die Umsiedlung der Bewohner von "El Tablon" in Sosua nach "Villa Liberacion" in der Nähe von La Union das schon bald vollzogen werden soll.
Am Malecon von Puerto Plata sollen Restaurants entstehen und Plätze an denen sich die Besucher wohlfühlen können.
Quelle: el nuevo Diario
Richter in Puerto Plata supendiert 28.04.2007
Puerto Plata: Der oberste Gerichtshof hat den Richter Luis Rodolfo Kunhardt Kunhardt seiner Ämter erhoben. Er war Richter am Zivilgericht Puerto Plata.
In zwei weiteren Fällen wird gerade ermittelt. Esther Verónica Fermín Lora, Richterin am Jugendgericht und Rafael Minyetty Fernández müssen sich am 22. bzw. 29. Mai vor Gericht verantworten.
Quelle: el nuevo Diario
Immobilienboom in der Dominikanischen Republik 28.04.2007
Santo Domingo: In Punta Cana, an der Nordküste und in Las Terrenas/Samana - überall wird gebaut. Die Nachfrage nach Appartments und Villen ist größer wie nie. Auch in Santo Domingo entstehen große, moderne (bis 30 Stockwerke) hohe Appartmenthäuser.
Gute Zeiten für Immobilienmakler und für Verkäufer von Immobilien. Die Preise steigen und ein Ende des Booms ist nicht abzusehen - im Gegenteil - viele Insider meinen, wir stehen gerade mal am Anfang von vielen, sehr guten Jahren.
Immobilienboom in der Dominikanischen Republik 28.04.2007
Santo Domingo: In Punta Cana, an der Nordküste und in Las Terrenas/Samana - überall wird gebaut wie noch nie. Die Nachfrage nach Appartments und Villen ist größer wie nie. Acuh in Santo Domingo entstehen große, moderne (bis 30 Stockwerke) hohe Appartmenthäuser.
Gute Zeiten für Immobilienmakler und für Verkäufer von Immobilien. Die Preise steigen und ein Ende des Booms ist nicht abzusehen, im Gegenteil, viele Insider meinen, wir stehen gerade mal am Anfang von vielen, sehr guten Jahren.
Steinmeier beendet Lateinamerika-Reise 22.04.2007
Santo Domingo (AP) Neue Anstöße für den Ausbau der Beziehungen mit Lateinamerika hat offenkundig die einwöchige Reise von Außenminister Frank-Walter Steinmeier in die Region erbracht. Der Minister führte die EU-Delegation, die am Freitag zweitägige Gespräche mit lateinamerikanischen Ländern in der dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo beendete. Konkretes Ergebnis war das gemeinsame Bekenntnis, den politischen Dialog über Themen wie Drogenanbau und Kampf gegen den Terrorismus vorantreiben zu wollen.
Ein angestrebtes Freihandelsabkommen mit der EU blieb zunächst in der Schwebe und wurde vom

Ausgang des Streits über ein Welthandelsabkommen abhängig gemacht. Die 2001 gestartete Doha-Runde war unter anderem wegen des ungelösten Konflikts über Agrarsubventionen der reichen Länder 2006 zusammengebrochen.
Im Einzelnen ging es in Santo Domingo um Treffen mit dem Wirtschaftsverbund Mercosur, den zentralamerikanischen Staaten der prodemokratischen San-José-Gruppe sowie mit der wegen der Drogenproblematik bedeutsamen Andengemeinschaft. Den Abschluss bildeten ganztägige Verhandlungen mit der südamerika- und karibikweiten Rio-Gruppe, deren Vorsitz die Dominikanische Republik innehat.

Im Mittelpunkt stand dabei die Intensivierung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der EU, in einigen Fällen ging es darüber hinaus um Verhandlungsrunden über ein Assoziationsabkommen mit der Europäischen Union. Dazu wurde Steinmeier von der EU-Kommissarin für Außenbeziehungen, Benita Ferrero-Waldner, und dem EU-Außenbeauftragten Javier Solana begleitet.

Davor hatte Steinmeier Mexiko und Panama besucht. Seit dem Jahr 2000 gibt es zwischen der EU und Mexiko ein Freihandelsabkommen. Mexiko ist außerdem einer der strategischen Partner der G-8, deren Präsidentschaft Deutschland ebenso innehat wie die der EU. Der deutsche Außenhandel mit Mexiko wächst stetig. Fast 1.000 deutsche Firmen sind in Mexiko tätig, die 110.000 Arbeitsplätze anbieten. Außerdem besuchte Steinmeier mit einer hochkarätigen Wirtschaftsdelegation den Panama-Kanal, der nach 100 Jahren grundlegend modernisiert werden soll. Die Projektkosten werden mit 5,2 Milliarden Dollar (3,8 Milliarden Euro) veranschlagt.

Die Reise nach Lateinamerika war Steinmeiers zweite innerhalb eines Jahres. Der SPD-Politiker kündigte an, die Kontakte zu der aufstrebenden Region intensiver als in der Vergangenheit zu gestalten.

Quelle: http://de.news.yahoo.com
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