Staat muß Informationen bekanntgeben 28.04.2007
Santo Domingo: Nach einem Gerichtsentscheid vom Freitag muß der Dominikanische Staat dem Journalisten Luis Eduardo Lora alle Informationen über den Bau der Metro sofort zur Verfügung stellen.
Der Journalist hat in einer seiner Fernsehsendungen behauptet, daß die Behörde, die für den Bau der Metro verantwortlich ist, nicht alle notwendigen geologischen Gutachten habe erstellen lassen.
Die Behörde widerspricht dieser Darstellung. Nun hat der Journalist geklagt und Recht bekommen. Für jeden Tag, den die Behörde die Unterlagen zurückhält wird eine Strafe in Höhe von 5000 Pesos fällig.
Das Gericht sagte, daß jeder Bürger in der Dominikanischen Republik ein Anrecht habe zu erfahren, was der Staat macht, wofür er welche Gelder ausgibt und welche Entscheidungen die Ämter treffen.
Quelle: Listin Diario
Staat muß Informationen bekanntgeben 28.04.2007
Santo Domingo: Nach einem Gerichtsentscheid vom Freitag muß der Dominikanische Staat dem Journalisten Luis Eduardo Lora alll Informationen über den Bau der Metro sofort zur Verfügung stellen.
Der Journalist hat in einer seiner Fernsehsendungen behauptet, daß die Behörde die für den Bau der Metro verantwortlich ist, nicht alle notwendigen geologischen Gutachten habe erstellen lassen. Die Behörde widerspricht dieser Darstellung. Nun hat der Journalist geklagt und Recht bekommen. Für jeden Tag den die Behörde die Unterlagen zurückhält wird eine Strafe in Höhe von 5000 Pesos fällig.
Das Gericht sagte, daß jeder Bürger in der Dominikanischen Republik ein Anrecht habe zu erfahren was der Staat macht, wofür er welche Gelder ausgibt und welche Entscheidungen die Ämter treffen.
Quelle: el nuevo Diario
Millionen Investitionen in Sosua und Puerto Plata 28.04.2007
Puerto Plata: Der Tourismusminister hat bekanntgegeben, daß an der Nordküste weitere Investitionen in Millionenhöhe geplant sind. Der Präsident Dr. Leonel Fernandez sei "verliebt" in die Nordküste und will diese weiter fördern.
Ein Projekt ist die Umsiedlung der Bewohner von "El Tablon" in Sosua nach "Villa Liberacion" in der Nähe von La Union das schon bald vollzogen werden soll.
Am Malecon von Puerto Plata sollen Restaurants entstehen und Plätze an denen sich die Besucher wohlfühlen können.
Quelle: el nuevo Diario
Richter in Puerto Plata supendiert 28.04.2007
Puerto Plata: Der oberste Gerichtshof hat den Richter Luis Rodolfo Kunhardt Kunhardt seiner Ämter erhoben. Er war Richter am Zivilgericht Puerto Plata.
In zwei weiteren Fällen wird gerade ermittelt. Esther Verónica Fermín Lora, Richterin am Jugendgericht und Rafael Minyetty Fernández müssen sich am 22. bzw. 29. Mai vor Gericht verantworten.
Quelle: el nuevo Diario
Immobilienboom in der Dominikanischen Republik 28.04.2007
Santo Domingo: In Punta Cana, an der Nordküste und in Las Terrenas/Samana - überall wird gebaut. Die Nachfrage nach Appartments und Villen ist größer wie nie. Auch in Santo Domingo entstehen große, moderne (bis 30 Stockwerke) hohe Appartmenthäuser.
Gute Zeiten für Immobilienmakler und für Verkäufer von Immobilien. Die Preise steigen und ein Ende des Booms ist nicht abzusehen - im Gegenteil - viele Insider meinen, wir stehen gerade mal am Anfang von vielen, sehr guten Jahren.
Immobilienboom in der Dominikanischen Republik 28.04.2007
Santo Domingo: In Punta Cana, an der Nordküste und in Las Terrenas/Samana - überall wird gebaut wie noch nie. Die Nachfrage nach Appartments und Villen ist größer wie nie. Acuh in Santo Domingo entstehen große, moderne (bis 30 Stockwerke) hohe Appartmenthäuser.
Gute Zeiten für Immobilienmakler und für Verkäufer von Immobilien. Die Preise steigen und ein Ende des Booms ist nicht abzusehen, im Gegenteil, viele Insider meinen, wir stehen gerade mal am Anfang von vielen, sehr guten Jahren.
Steinmeier beendet Lateinamerika-Reise 22.04.2007
Santo Domingo (AP) Neue Anstöße für den Ausbau der Beziehungen mit Lateinamerika hat offenkundig die einwöchige Reise von Außenminister Frank-Walter Steinmeier in die Region erbracht. Der Minister führte die EU-Delegation, die am Freitag zweitägige Gespräche mit lateinamerikanischen Ländern in der dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo beendete. Konkretes Ergebnis war das gemeinsame Bekenntnis, den politischen Dialog über Themen wie Drogenanbau und Kampf gegen den Terrorismus vorantreiben zu wollen.
Ein angestrebtes Freihandelsabkommen mit der EU blieb zunächst in der Schwebe und wurde vom

Ausgang des Streits über ein Welthandelsabkommen abhängig gemacht. Die 2001 gestartete Doha-Runde war unter anderem wegen des ungelösten Konflikts über Agrarsubventionen der reichen Länder 2006 zusammengebrochen.
Im Einzelnen ging es in Santo Domingo um Treffen mit dem Wirtschaftsverbund Mercosur, den zentralamerikanischen Staaten der prodemokratischen San-José-Gruppe sowie mit der wegen der Drogenproblematik bedeutsamen Andengemeinschaft. Den Abschluss bildeten ganztägige Verhandlungen mit der südamerika- und karibikweiten Rio-Gruppe, deren Vorsitz die Dominikanische Republik innehat.

Im Mittelpunkt stand dabei die Intensivierung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der EU, in einigen Fällen ging es darüber hinaus um Verhandlungsrunden über ein Assoziationsabkommen mit der Europäischen Union. Dazu wurde Steinmeier von der EU-Kommissarin für Außenbeziehungen, Benita Ferrero-Waldner, und dem EU-Außenbeauftragten Javier Solana begleitet.

Davor hatte Steinmeier Mexiko und Panama besucht. Seit dem Jahr 2000 gibt es zwischen der EU und Mexiko ein Freihandelsabkommen. Mexiko ist außerdem einer der strategischen Partner der G-8, deren Präsidentschaft Deutschland ebenso innehat wie die der EU. Der deutsche Außenhandel mit Mexiko wächst stetig. Fast 1.000 deutsche Firmen sind in Mexiko tätig, die 110.000 Arbeitsplätze anbieten. Außerdem besuchte Steinmeier mit einer hochkarätigen Wirtschaftsdelegation den Panama-Kanal, der nach 100 Jahren grundlegend modernisiert werden soll. Die Projektkosten werden mit 5,2 Milliarden Dollar (3,8 Milliarden Euro) veranschlagt.

Die Reise nach Lateinamerika war Steinmeiers zweite innerhalb eines Jahres. Der SPD-Politiker kündigte an, die Kontakte zu der aufstrebenden Region intensiver als in der Vergangenheit zu gestalten.

Quelle: http://de.news.yahoo.com
200% Erhöhung der Wasserrechnungen 22.04.2007
Puerto Plata: La Dirección General de la Corporación de Acueductos y Alcantarillados de Puerto Plata (CORAAPLATA) erhöht die Wasserrechnungen für verschiedene Urbanisationen um 200 %.
Von Coraaplata kam weder eine Ankündigung noch waren vorher Gespräche darüber geführt worden. Nein, still und heimlich wurde erhöht und den Kunden die Rechnung zugestellt.
Straßenschilder in Sosua 21.04.2007
Mit Sosúa geht's weiterhin voran - der Bürgermeister hat jetzt überall Straßenschilder anbringen lassen.
Bürgermeister zeigte auch ein bisschen Kreativität, denn nicht alle Strassen hatten Namen. Anscheinend war dies bis jetzt kein Problem, da es keine Post gibt, also wieso bräuchte man Namen für all die Strassen?
Aber jetzt hat unsere Küstenstadt exotische Straßennamen wie Guatemala, Panama, Venezuela und Kuba. Die Einwohner von Sosúa sind sehr beeindruckt über diese neue Entwicklung. Die heftigen Regenfälle der letzten Wochen verursachten ernsthafte Schäden in den Strassen in und um Sosúa. Tiefe Schlaglöcher taten sich an unerwarteten Stellen auf und existierende wurden noch großer und tiefer. Aber jetzt können wir die örtlichen Autoritäten sehen, wie sie geschäftig diese Schlaglöcher mit Asphalt reparieren. Ja, der Bürgermeister tut wirklich sein bestes um die Infrastruktur zurück zur Normalität zu bringen.
Quelle: www.sosuanachrichten.com
EU verspricht intensivere Zusammenarbeit 21.04.2007
Santo Domingo: Die Europäische Union hat beim heutigen Treffen mit den RIO Staaten in Santo Domingo zum Ausdruck gebracht, daß sie die politische Zusammenarbeit verstärken will.
Heute wurde über die Situation in Haiti, die Veränderungen im Zusammenhang mit den Klimaveränderungen und über die Menschenrechte gesprochen.
Die Staaten der EU haben versichert, daß sie nicht nur die wirtschaftlichen Interessen verfolgen werden, sondern sich auch um die sozialen Belange und die Armut Gedanken machen.
Der Außenminister der Domrep, Carlos Morales Troncoso hat angeregt Haiti in die RIO Gruppe aufzunehmen, damit diese beim nächsten Treffen 2009 in Prag teilnehmen können.
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